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Südtirol 2024; Tag 3

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3. Tag; Mo 8. Juli 24 Terlan - Mendelpass - Gardasee - Monte Bondone - Trient - Terlan

 338 km

  
Der morgendliche Brötchenservice hat hervorragend funktioniert. Pünktlich gab es frische Brötchen, so dass wir genußvoll frühstücken konnten und bereits vor Neun bereit zur Abfahrt waren.
 
    
 
Leider erfüllte das Wetter noch nicht ganz unsere Erwartung, es hingen viele Wolken herum und rechts und links gab es diverse Regenechos. Also haben wir uns ( na ok, eher ich) für die Tour zum Gardasee entschieden.
 
 
Erstes Highlight war wieder der Mendelpass, aber leider bei feuchter Straße und ziemlich viel Wolken.
 
 
Recht schnell steckten wir mitten in den Wolken, was dem Fahrpaß natürlich abträglich war.
 
 
Über den Mendel sind wir nur rüber, gleich wieder runter und weiter in Richtung Paganella. Herrlich waren die Kehren aus dem Tal wieder hoch in Richtung Andalo. Einziges Manko, die Straßen waren immer noch feucht.
 
 
Am Castel Belfort haben wir eine kleine Pause eingelegt, allerdings wirklich nur zum knipsen vom Parkplatz. Irgendwelche Besichtigungen waren leider nicht im Programm, also wieder rauf auf den Bock und weiter.
 
 
 
Durch Andalo sind wir einfach nur durch gefahren, denn dort war Markt und die Massen an Leuten einfach zu viel.

Deutlich beser hat es uns am Lago di Molveno gefallen, obwohl hier auch noch dichte Bewölkung vorherrschte.
 
 
 
Ab jetzt wurde das Wetter immer besser und die Wolken weniger. Die Strecke in Richtung Idro See (wo wir aber vorher abbogen) war toll zu fahren und auch für die Augen eine Wohltat.
 
 
Zwischendurch mussten wir einen kleinen Stopp einlegen, und dreimal dürft ihr raten weswegen.
 
 
In Ca Rossa bogen wir ab in Richtung Ledersee. Aus dem Tal heraus sahen wir nur eine hohe, steile Felswand. Wie da eine Straße durchgehen sollte, war etwas unklar. Aber tatsächlich klappte es und wir kamen auf dem Asphaltband in das Hochtal. Dort erwartete uns ein sehr schöner Wasserfall, der auf Grund der Regenfälle in den letzten Tagen reichlich Wasser hatte.
 
 
 
Am Ledersee gab es wieder eine kleine Pause, kurzer Fotostopp und dann bald weiter. Bis hier her hatte Angi immer noch nicht mitbekommen, wo das Ziel der heutigen Runde war.
 
 
Dies änderte sich beim nächsten Halt. Der Aussichtspunkt auf den Gardassee und im speziellen auf Riva del Garda ließ auch keinen Zweifel mehr aufkommen.
 
 
 
 
Logo sind wir auch runter nach Riva. Eine kleine Pause haben wir am Fähranleger gemacht, denn dort hat man sowohl einen schönen Blick auf den See als auch auf Riva.
 
 
 
Hier noch der Beweis, das Angi total happy war. Zweiter Tag im Urlaub und schon mit dem Mopped am Gardasee - bei strahlendem Sonnenschein.
 
 
 
Am Hafen von Riva haben wir natürlich auch noch einen Halt eingelegt. Den Blick auf die steilen Felsen, aus denen wir gerade erst gekommen sind, konnten wir uns nicht entgehen lassen.
 
 
Da die heutige Runde leider etwas länger ausfiel, konnten wir uns hier nicht mehr Zeit lassen, sondern mussten uns auf den Rückweg machen.
Dafür nutzten wir die Straße über die Hochebene am Monte Bondone. Kaum oben angekommen gab es am Bordala Pass endlich die wohlverdiente Cappu/Espresso Pause.
 
 
 
Weiter führte uns der Weg auf schmalen Straßen durch eine idyllische Landschaft.
 
 
Über einen Mangel an Kurven und Kehren in allen möglichen Kombinationen konnten wir uns definitiv nicht beklagen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Irgendwann kam die Abfahrt nach Trient und damit das Ende der schönen Fahrerei. Denn ein Blick auf die Uhr zeigte uns, dass wir für die verbleibenden 50 km lieber die Autobahn nutzen.
 
 
Diesen Teil der Fahrt verschönten wir uns mit einer kleinen Cappu/Espresso Pause an einer Raststätte. Und ehrlich gesagt, das Zeug war auch hier wieder saulecker.
 
 
 
Zurück in Terlan musste Angie ihr Bike gleich wieder auf Hochglanz wienern. Ich habe in der Zeit bei einem leckeren Frischgetränk darüber nachgedacht, ob das wirklich erforderlich ist.
 
 
Nach diesem anstrengenden Tag war ein Bad im Pool unserer Unterkunft eine Wohltat. Das Wasser war erfrischend und der Ausblick phänomenal.
 
 
 
 
Zum Abendessen grillten wir uns die mitgebrachten Steaks und Würstchen, die wir auf dem Balkon mit viel Appetit vertilgten.
 
 
 
 
Damit ist auch der zweite Fahrtag vorbei. Morgen werden wir vermutlich in Richtung Dolomiten fahren, denn der Wetterbericht zeigt Daumen nach oben.
 
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