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Süditalien 2026; Tag 3 |
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| 3. Tag; Sa 20. Juni | Amalfi Küste |
80 km |
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Früh genossen wir wieder das Frühstück auf der Terasse, heute aber bei schon wärmeren Temperaturen als gestern. Außerdem ärgerten uns zwei Tauben. Gleichzeitig vom Tisch aufstehen unmöglich, dann war das Toast oder Ei weg.
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Nach Sachen zusammen räumen und ausschecken sind wir nach Neun los in Richtung Amalfi Küste. Die Straßenführung von Google war manchmal recht kreativ, auch Tunnelmit Autobreite waren dabei.
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Den ersten Halt legten wir in Gragnano ein. Dies soll angeblich die Pasta Hauptstadt Italiens sein. Besichtigen konnten wir leider nix, denn es war alles noch geschlossen. Erst nachmittags wäre das möglich gewesen.
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Was sie in der Pasta Universität lehren, ist ´mir nicht bekannt. Vermutlich Teig rühren, Pasta kochen und futtern.
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In einem Supermarkt haben wir die entsprechende Pasta auch gefunden, sah aus wie jede andere Nudel auch.
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Nun aber ab zur Amalfi Küste. Dazu mussten wir quer über die Landzunge durch die Berge. Schöne kurvige Straße und viele kleine Orte säumten den Weg und boten genug zu gucken. Nur Haltebuchten waren rar gesäht.
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Dann war die Amalfi Küste erreicht. Der Anblick war echt beeindruckend, vor allem auch der Verkehr auf dem Wasser.
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An einer kleinen Kirche wollten wir kurz rein schauen, sie war aber leider geschlossen. Dann halt nicht und weiter.
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Die weitere Fahrt war geprägt von schönen Ausblicken und sehenswerten Gebäuden. Für mich kam noch der teilweise dichte Verkehr und die nciht nur teilweise verrückten Rollerfahrer dazu.
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Immer wieder mal hatten wir schöne Tiefblicke auf die Küste. Der hier abgelichtete Strand hieß warscheinlich "Sardinen in Öl"
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In Maiori wollten wir ein wenig die Promenade entlang bummeln. Aber davor hat irgendwer das Parkplatz suchen gestellt. Drei Runden haben wir gedreht, bis wir eine passende Lücke gefunden hatten. Glück gehabt.
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Fast als erstes gab es bei "La Divina" ein Eis für Ramona und einen Espresso für mich.
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Dann ab auf die Promenade und auch kurz an den Strand. Alles schick gemacht und auch landschaftlich sehr schön. Aber zum genießen war es einfach zu heiß, ich bin immer von Schatten zu Schatten gehüpft.
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Knapp 2 Std. haben wir in Maiori verbracht, dann sind wir die letzten Kilometer nach Vietri sul Mare angegangen.
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Dort angekommen stellten wir fest, dass die zentrale Straße, an der unser B&B liegt, gar nicht befahren werden darf. Also habe ich Ramona mit dem Gepäck am Anfang ausgeladen, witzigerweise neben zwei Bibelschwestern. Den Keramikladen gegenüber konnte sie nicht besuchen, denn das Gepäck benötigte Aufsicht.
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Das B&B liegt mitten in der Fußgängerzone, ist sauer und ok. Der erste Weg führte uns unter die Dusche, danach fehlten nur noch zwei Kleinigkeiten zum happy sein.
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Diese holten wir uns im Restaurant direkt vor der Tür. Ein Frischbier und eine Limonade, sowie einmal Bruscetta.
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So gestärkt schlenderten wir durch die Geschäfte, die zu 80 % Keramik anboten. Hier im Ort ist eine Keramikmanufaktur, daher ist das kein Wunder
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Am Ende der Fußgängerzone konnten wir die Fabrik auch sehen - die Keramik in den Geschäften hat mir besser gefallen.
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Dafür gefiel mir der Typ super.
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Sogar die öffentlichen Waschbecken auf den öffentlichen Plätzen sind mit sschicker keramik versehen. Und nix zerschlagen oder besprayt.
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Gleich werden wir zu einer Pizzeria aufbrechen und hoffentlich gut zu Abend speisen. Was wir morgen machen, ist noch nicht ganz klar, denn den Plan haben wir jetzt schon zweimal umgeworfen. Lassen wir uns mal überraschen.
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