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Korsika 2026; Tag 7 |
zum 8. Tag |
| 7. Tag; Mi 10. Juni | Korsika, Fewo - Ghisoni - Corte - Vergio Pass - Calanques - Sagone - Fewo |
308 km |
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Für den heutigen Tag passt ein Spruch, den voriges Jahr bei einer Eifel Mopped Tour eine Freundin gesagt hat. "Es war eine oberaffenturbotittengeile Tour" Aber der Reihe nach. Da heute über 300 km geplant waren, sind wir kurz nach Sechs aufgestanden. Um unsere Sternekochs zu unterstützen habe ich schon mal die Zwiebeln geschnitten. Das Frühstück lief in guter Tradition ab, daher kein extra Foto. |
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Als wir begannen, unser Zeugs an die Moppeds zu schnallen, begrüßte uns Corti sofort in Rückenlage. Er wollte gekrabbelt werden, was ihm auch geglückt ist. |
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Um 8:25 Uhr starteten wir zu unserer Rundfahrt. |
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Durch die Inzessa Schlucht düsten wir bergwärts. Bei der tollwn Kulisse muss man echt aufpassen, dass man sich nur auf die Straße konzentriert. |
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Mit etwas Phantasie konnte man in den Steinen auch die eine oder andere Figur entdecken. Den einzelnen Felsen in der linken Bildmitte würde ich als Bären identifizieren. er verhielt sich aber ruhig, so dass wir einfach vorbei fahren konnten. |
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Etwas weiter oben in den Bergen trafen wir wieder auf Schnitzelspender. Aber da es noch früh am Tage war, und wir keine Kühlmöglichkeit dabei hatten, blieben die Kleinen unbehelligt. |
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Bei Vivbario erreichten wir die T20, die zentrale Bundesstraße auf der zentralen Höhe. Hier konnten wir mit Speed die gut ausgebaute und breite Straße mit vielen Kurvben fahren. Unterbrochen nur von kurzen Fotohalts. |
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In Corte, der Hauptstadt von Korsika, fütterten wir unsere Pferdchen und steuerten dann den Col de Vergio an. |
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Hier in der Anfahrt erlebten wir, dass es in den engen Straßen nicht immer einfach ist, mit zwei Wohnmobilen aneinander vorbei zu fahren. |
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Kurz danach legten wir unsere erste Pause im Schatten eines schönen großen Baumes ein. Obwohl es heute etwas bewölkt war, kletterten die Temperaturen wieder fleißkig nach oben. |
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Vorbei an einem größeren Stausee, dessen Staumauer ich interessant gestaltet fand, düsten wir bald wieder nach oben. |
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An einer Brücke habe ich es dann mal geschafft, einige der Jungs aufs Bild zu bekommen. Denn das ist gar nicht so einfach, die wollen einfach nur fahren, fahren, fahren. Na ok, ab und zu auch mal ordentlich Gas geben. |
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Ein in den Bergen abgestellter Truck wurde als Werbetafel genutzt. Dies zeigt, dass der Freiheitsdrang der Korsen schenbar nich immer nicht erloschen ist. |
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Kurz vor der Passhöhe kamen wir an einer Milchbar vorbei. Wobei wir nix ordern konnten, denn die einzige Zapfstelle war bereits durch ein Kalb besetzt. |
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Auf dem Vergio Pass haben wir natürlich einen kurzen Halt eingelgt. Etwas gucken, etwas trinken, etwas quatschen, etwas entsorgen - dann kam schon das Kommando: "Helm auf". |
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Die Abfahrt vom Pass war super zu fahren. Auf dem zweiten Foto hatte ich eigenltich geadacht, dass man ein paar Moppeds sieht. Aber dazu gehört wohl viel Phantasie. |
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Langsam näherten wir uns unserem Tagesziel, den Calanques. Dies ist eine interessante Felsformation an detr Westküste Korsikas. Wer mehr wissen will, guckt hier. |
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An der ersten Formation hatten wir die Calanques erreicht. DerFels in der Mitte wirtd Hundekopf genannt, wobei ich da eher an ein Meerschweinchen denken würde. |
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Insgesamt sind die Felsen in ihrer ausgeprägten Strukturierung schön anzuschauen. Und im Hintergrund das blaue Meer - toll. |
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Wir nutzten unseren Vorteil der Moppeds, um einfach an der Straße zu parken und uns etwas zu Fuß umzuschauen. |
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Hier ein Gruß an alle Damen, die zu Hause geblieben sind. Das Herz der Calanques mussten wir durch eine längere Wanderung erobern - mindestens 400 Meter zu Fuß. |
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In Sagone an der Westküste gönnten wir uns die Mittagspause. Eine kleine Pizzeria direkt am Strand bot sich dazu förmlich an. |
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Die Pizzen waren saulecker und auch absolut sättigend. Beim servieren ist der Kellnerin leider eine Pizza herunter gefallen. Der Reinigungsdienst war innerhlab weniger Sekunden am Werk und auch sehr gründlich. Der Erstz wurde innerhalb 5 Minuten gliefert. |
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Weiter fuhren wir in Richtung Ajacco, immer an der Küste entlang. Dann bogen wir aber ab in Richtung Ostküste, auf der T20 ab in die Berge. Am Col de Vizzavona haben wir uns noch mal eine kleine Pause gegönnt, denn der Grtoggy-faktor stieg deutlich an. |
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Über Ghisoni fuhren wir auf unser Haus- und Hofstrecke runter zu unserem Haus. Und obwohl sich die Handgelenke schon ordentlich beschwerten (jedenfalls bei mir), machte diese Abfahr noch mal riesen Spaß. |
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Im Haus angekommen sicherte Heiko den Express Lieferservice in den Mooped-Port. Genußvoll tranken wir in der Truppe ein kühles Bier und schwatzten mit Begeisterung von der Tour. |
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Zur Erfrischung sind wir dann alle in den Pool, wobei unsere drei Teeny's sich dort intensiv bespaßten. Die Senioren haben sich eher am Rand aufgehalten und ein kühles Getränk zu sich genommen. |
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Etwas später mussten wir mit der Vorbereitung der Abreise beginnen. Den Müll haben wir natürlich entsorgt, wobei bei dem Material für die gelbe Tonne noch einiges von den Vormietern herum lag. Haben wir aber alles mitgenommen. |
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Zum Abendessen gab es heute ein Gericht namens "Mal gucken was noch im Kühlschrank ist und was wir brutzeln können" Die Teenys haben sich selbst übertroffen und aus ein paar Eiern, bissl Wurst , Käse, Toast und Chips ein leckeres Essen bereitet. |
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Morgen werden wir zwar noch eine Tour auf Korsika fahren, aber dann schon mit dem Ziel Hafen. Denn um 20 Uhr fährt unsere Fähre zurück nach Savona und wir müssen die Insel wieder verlassen. |
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