Korsika 2026; Tag 2              zum 3. Tag 
2. Tag; Fr 05. Juni Motel Flower - Savona; Nachtfähre nach Korsika

 302 km

   

Nach einem sehr guten Frühsstück wurden die Bikes abgeladen und die beiden Autos und Anhänger für unsere Abwesenheit präpariert.

Am Gittermast per Stahlseil angeseilt, sollten sie auf dem mit Schranken und Video gesicherten Bereich des Motels safe sein.

 

 
 
Um 9:15 Uhr waren wir bereit für den Beginn des zweirädigen Teils unserer Tour, also dem eigentlichen Grund, warum wir hier waren.
 
 
 
Zuerst fuhren wir durch kleinere Orte, die durchaus auch interessant waren. Aber wir waren eher auf Kurven fixiert, also bis hierhin noch nix für uns.
 
 
Noch weniger für uns war die Komplettsperrung einer Brücke in unsere Richtung. Ab Mittag wäre sie freigegeben worden, aber so lange wollten wir nicht warten.
Also umgeplant und mitten durch Pavia gefahren. So konnten wir den Ticino auf einer anderen Brücke überqueren und bald schönere Biker Gegenden erreichen.
 
 
Nun begann das fahren richtig Spaß zu machen. Eine erste Pause legten wir an einem Stausee ein.
 
 
 
 
Auch interessante Brücken überquerten wir auf den kleineren Straßen, die wir meist benutzt haben.
 
 
 
 
Gutgelaunt genossen wir die meist guten Stzraßen, die satte grüne Natur und vor allem die vielen Kurven, die uns schon hier im Apenin geboten wurden.
 
 
 
Ok, mit der Qualität der Strassen war es nicht immer vom besten bestellt, aber das kennen wir ja von zu Hause.
 
 
Obwohl es immer wieder Wolken gab, kamen wir trocken durch den Tag.
 
 
 
 
 
An einer Baustelle wurden wir noch mal kurz aufgehalten, aber hier wurde der Kleinbagger kurz zur Seite gefahren und schon düsten wir weiter.
 
 
Fast permanent fuhren wir durch schöne Landschaften und konnten tolle Ausblicke genießen.
 
 
 
 
Aber noch schöner waren die Kurven.
 
 
 
 
 
 
In der Nähe von Savona genossen wir an einer kleinen Bar noch die üblichen koffeinhaltigen Getränke und ein lecker Stieleis.
 
 
An der Fähre angekommen brauchten wir nicht lange zu warten, bis wir an Bord durften.
 
 
Schön an der Seite des Fahrzeugdecks konnten wir die Moppeds abstellen und mit bereithängenden Gurten befestigen.
 
 
 
Nach etwas frisch machen und umziehen trafen wir uns an Deck, um erst noch etwas zu trinken und dann zum Dinner zu gehen.
 
 
 
Die Nacht auf der Fähre war recht ruhig und halbwegs erholsam. Heiko erzählte mir, dass wir zum Glück auf einer Stahlfähre unterwegs waren, denn bei einem Holzboot wären wir unweigerlich gesunken. Alle Planken zersägt.
 
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