Hochalpen 2026; Tag 3

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3. Tag; So 9. August Belfort - Valromey

 338 km

  
Mit einem durchaus akzeptablen Frühstück starteten wir bereits 7:30 Uhr in den Tag.
8:30 Uhr hieß es dann Helme auf, ab auf die Piste.
    
 
 
Nicht weit von Belfort gen Süden mussten wir mitten in einem Kreisverkehr einen Fotostopp einlegen. Das Bild mit einer Plastik und zwei echten Kühen (oder Bullen) war einfach zu schön.
  
 
Auf recht kleinen Straßen kamen wir richtig gut voran, denn es war sehr wenig Verkehr und dazu noch guter Belag. So konnten wir sehr flüssig die Kurven und auch die Landschaft genießen. Hier kann es auch schon mal passieren, dass am Ausgang einer Kehre plötzlich ein Kriegerdenkmal in der Gegend herumsteht. Aber kein Problem, die Bremsen haben wir immer dabei.
 
    
 
 
Ein toller Teil der heutigen Tour führte uns in ein kleines enges Tal, in dem die Straße immer entlang eines Flusses gebaut war. Hier musste man echt aufpassen, dass man nicht zu lange auf die schönen Sandsteinformationen schaut, sondern lieber auf die nächste Kurve.
 
 
 
Natürlich gab es nicht nur Landschaft zu bestaunen, sondern auch immer wieder mal eine Kirche. Diese hier stand so schön allein auf der Wiese, da musste ich dann doch mal anhalten und knipsen.
 
 
Obwohl heute Sonntag war, fanden wir einen geöffneten Supermart. Hier konnten wir unsere Getränke auffüllen und auch eine Banane zur Stärkung erwerben. Da es inzwischen gegen Mittag war, hat sogar Jonas das langärmlige Bikershirt gegen eine kurze Variante gewechselt.
 
 
 
Wieder unterwegs über schöne Wiesen zeigten sich am Horizont dunkle Wolken, die uns nicht wirklich gefallen haben.
 
 
Um dem folgenden Regen auszuweichen, haben wir das nächste McD angestauert. Während wir dort unseren Kaffee bzw. Latte getrunken und die Apfeltasche verzehrt haben, kamen draußen plötzlich junge Ladys auf Pferden vorbei. Heiko ist gleich mal raus und hat ein paar Fotos von dem Umzug gemacht. Am meisten haben uns die zwei Damen am Drive Thrue gefallen.
 
 
 
    
 
Nachdem die erste Gewitterfront durch war, sind wir etwa ne halbe Stunde gefahren. An einer schönen Burg sind Heiko und Jonas sogar gewendet, damit ich ein Foto incl der beiden machen konnte. Das zählt doch dann als Burgbesichtigung.
 
 
Nicht lange danach mussten wir aber irgendwas überdachtes ansteuern. Eine Waschanlage kam uns da genau recht, dort konnten wir die Zeit der zweiten Gewitterfront verbringen.
 
 
 
Kaum waren die Gewitterwolken abgezogen, hatten wir wieder blauen Himmel. Also ab auf die Böcke und weiter gen Süden.
 
 
 
Zwischendrin kam während der Durchfahrt durch einen Höhenzug eine Kehre, die uns förmlich anschrie.
Halt, Fotos machen! Jetzt!

Und da wir nette Menschen sind, sind wir dem Ruf gefolgt und haben etwas in der Gegend herum geknipst.
 
 
 
 
Natürlich haben wir auch einige Pässe überquert. Da diese aber von Heiko geknipst wurden, konnte ich sie jetzt auf die Schnelle nicht an der richtigen Stelle einfügen.
Daher einfach als Sammlung.
 
 
 
   
 
Um 17 Uhr erreichten wir unsere heutige Unterkunft.
 
 
Wie ein kleines Schloss erwartete uns das B&B, das uns auf Anhieb gut gefiel.
Wie man auf dem Foto des Begrüßungs Bier sehen kann, wird es bei uns aber nix mit Rapunzel und dem Haar.
 
 
 
Sogar einen Pool hatten wir zur Verfügung, den wir auch gleich nutzten.
 
 
 
Zum Abendessen mussten wir in den Nachbarort, eine Pizza holen. Hier im Ort ist an Sonntagen tote Hose, hier gibt es nix, gar nix.

Morgen fahren wir weiter gen Süden, hoffentlich ohne Gewittereinlagen.
 
 
 
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