Hochalpen 2026; Tag 2

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2. Tag; Sa 8. August Schwarzwald - Vogesen - Belfort

 328 km

  

Der Morgen begrüßte uns mit einem vielversprechenden Himmel und angenehm kühlen Temperaturen.

  

 

 

Bein einem leckeren Frühstück konnten wir uns hervorragend für den Tag stärken.

 

    

 

Bevor wir uns auf die Tour begeben konnten, mussten wir aber noch ein Schwätzchen mit dem Wirt des Hotels halten.

 

 

Dann aber los, natfürlich zuerst die Pferdchen füttern.

 

 

Die nächsten Kilometer gehörten des schön geschwungenen Straßen des Schwarzwald. Bei den traumhaften Ausblicken musste man sich anstrengen, immer gut auf die Straße zu schauen. Heikos Wunsch nach einem frischen Eis wurde leider nicht erfüllt.

 

 

 

Mitten durch Freiburg durch steuerten wir den Schauinsland an.

 

 

Leider bestätigte sich dort aber, dass das Wochenendfahrverbot für Moppeds noch immer besteht. Also nix mit Bergrennstrecke fahren.

Somit musste Heiko die Route schnell ein wenig umplanen, was aber nach 5 Minuten erledigt war.

 

 

 

Bei tollem Ausblick sahen wir bald schon die Vogesen am Horizont, unserem nächsten Ziel.

 

 

Vorher haben wir an einem Feld einen Halt eingelegt. Die Pflanzen entpuppten sich als Tabak. So ein Pech aber auch, dass niemand von uns raucht.

 

 

 

Bei Bregarten überquerten wir den Rhein und damit auch die Landesgrenze nach Frankreich.

 

 

 

Ziemlich schnell wurden wir deutlich darauf hingewiesen, dass in Frankriech die felder üppig bewässert werden. Zweimal wurden wir gut geduscht bei der Vorbeifahrt an einer solchen Anlage.

 

 

So erfrischt freuten wir uns um so mehr auf die immer deutlicher sichtbaren Berge der Vogesen.

 

 

Am Kloster Saint Marc wurde unser Vorwärtsdrang leider gestoppt. Nicht etwa, weil wir uns das Kloster anschauen wollten, sondern weil die Straße ab hier gesperrt war. Heute fand eine Rallye statt, und da durften wir unverständlicherweise nicht mit rein.

 

 

 

Also wieder runter und der Umleitung folgen.

 

 

 

Wenig später konnten wir uns aber wieder in die Berge stürzen, diesmal mit Pässen als Ziel.

Wobei wir eine kleine Pause nicht etwa an den Pässen, sondern am Militärmuseum Le Linge einlegten.

 

 
 

 

Bei der kurvenreichen Abfahrt hatten wir sogar Zuschauer, die uns bewunderten.

 

 

 

Nun folgte einer der Highlights des Tages, die D417 hoch zum Col de Schlucht. Eine top Straße mit super flüssigen Kuven. War das g....

 

 

Oben am Pass legten wie im Jahr 2024 mit unseren Frauen eine Pause ein und bekamen diesmal sogar etwas zu essen, Dieses Glück hatten wir 2024 nicht, da war die Küche zu.

 

 

 

Weiter ging es zügigen Reifens gen Süden. Unterbrochen wurde unser Kurvenrausch nur von kurzen Fotohalts.

 

 
 
 

 

Die letzte Abfahrt des Tages hat uns dann noch mal so richtig begeistert. Viele viele Kurven in dichtzer Folge, aber fast immer schön geschwungen. Heiko und mir kamen da direkt Vergleiche mit Korsika in den Sinn.

 

 
 
 

 

Ab und zu gab es aber auch Stellen, wo es mal etwas enger wurde.

 

 

Etwa 17 Uhr erreichten wir unser Hotel in Belfort.

 

Nun begann die übliche Prozedur. Begrüßungsbier trinken, Zimmer beziehen, Dusche belästigen.

 

 

Danach probierten wir die ganz neu entwickelte transparente Schutzkleidung für Biker aus. 3 km Stadtverkehr trennten uns von unserem Abendessen bei der goldenen Möwe und dem Einkauf im Supermarkt.

 

 

 

Hat alles gut geklappt und so sitzen wir jetzt hier vor dem Hotel und trinken ein kühles Bierchen. Gleich geht es in die Falle, denn morgen wird wieder ein Warmer und anstrengender Tag - und hoffentlich auch wieder seeeehr schöööön.

 

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