| zum 4. Tag |
Süditalien 2026; Tag 5 |
zum 6. Tag |
| 5. Tag; Mo 22. Juni | Paestrum, Marina die Camerota, immer an der Küste entlang | 162 km | |
|
Kurz nach Acht nahmen wir das italienische inklusive Frühstück ein, ein Croissant und einen Kaffee. Schon mal gleich vorweg genommen, man glaubt gar nicht wie lange sowas vorhalten kann. |
![]() |
|
Ein letzer Abschiedsblick gen Amalfi Küste, dann düsten wir los in Richtung Süden. |
![]() |
|
An einer Schnellstraße um Salerno herum gab es einen Rastplatz, an dem ich mir noch etwas Koffein inhalierte. Gute Entscheidung, war saulecker das Zeug. |
![]() |
|
Nachdem wir Salerno komplett umfahren hatten, sind wir auf die kleinen Straßen direkt an der Küste ausgewichen. Einen kurzen Halt legten wir an einem recht unscheinbaren Strand ein. Wir wussten ja nicht, was noch kommt.
|
![]() |
|
Nun begann auf etwa 15 km Länge unsere internationale Reise an den Stränden entlang. Mit einem Mojito, der ja aus Kuba stammt, begannen wir den Trip.
|
![]() |
![]() |
|
Um diesen zu trinken, haben wir uns nach Californien beamen lassen. In Malibu lässt es sich halt gut chillen.
|
![]() |
|
Scheinbar plagte uns nun die Schnorchel Lust, denn ein Besuch auf den Malediven stand an.
|
![]() |
|
Die flachen Inseln haben uns aber nciht gefallen, also lieber zu ordentlich bergigen Exemplaren. Hawaii steht bei uns eh ganz weit oben.
|
![]() |
![]() |
|
Um den Rückweg nicht gar zu lang werden zu lassen, legten wir noch einen Stopp in Florida ein. Aber warum in Cape Caneveral ein Saloon steht? Keine Ahnung. Und es gab auch keinen Whisky.
|
![]() |
|
Irgendwann verließen wir die Küste und näherten uns Paestum. Irgendwann fielen uns die langen alten Mauern auf, die neben der Straße entlang führten. Just in diesem Moment bekamen wir eine Nachricht von unserer Freundin Susanne, die uns fragte, ob wir dort vorbei kommen. Ihnen hat die Stadt bzw. die dortige Ruinenstätte gut gefallen.
|
![]() |
|
Also sind wir ins Zentrum gefahren, haben eine parkplatz gesucht und sind auf dem Wege der Antike gewandelt.
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Manchmal setzt die Antike ihre zeichen sogar bis in die Gegenwart. So zum Beispiel dieser Stein, der einfach durch den Zaun hindurch ragte und den Gehweg blockierte. Frechheit, hätten die alten Griechen doch einplanen müssen, dass hier mal eine Bürgersteig entlang geht.
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Hier eine Aufnahme, in der man unseren üblichen Standort während der Besichtigung sieht. Wir blieben nämlich außerhalb der offiziellen Anlage, unsere Affinität zu historischen Steinen ist halt wenig ausgeprägt. Schön war der Spaziergang aber schon.
|
![]() |
|
Die beiden leckeren Eis waren danach sehr willkommen. Nur schnell schlecken muss man, denn bei der Hitze wird das Zeug schnell flüssig.
|
![]() |
![]() |
|
Weiter gen Süden kamen wir auch an einen kleinen Hafen. Nix besonderes, Boote, Wasser, Kai und auch der spezifische Geruch waren vorhanden.
|
![]() |
|
Aber ein Schild fand ich irgendwie interessant. Ich dachte, hier ist knutschen verboten. Aber denkste, es fordert zum anhalten und knutschen auf. So ein Pech aber auch, dass Ramona im Auto saß.
|
![]() |
![]() |
|
Weiter immer an der Steilküste entlang hieß unser Motto.
|
![]() |
|
Den archäologischen Park von Vella ließen wir links leigen, denn die dort zu sehenden Mauerreste lockten uns überhautp nicht. Hat unser Reiseleiter wohl bei der Planung eine oder mehrere Nachtschattengewächse auf den Augen gehabt.
|
![]() |
![]() |
|
Text
|
![]() |
|
Mehr interessierten uns die tollen Felsformationen auf der weiteren Fahrt Als wir sahen, dass oben auf den Bergen noch alte Ruinen standen, sind wir mal kurz abgebogen. Das Ergebnis war eine sehr schweißtreibende kurze Wanderung zu den Ruinen. Der Zweck dieser ehemaligen Häuser hat sich uns noch nciht erschlossen, aber zum googeln sind wir noch nciht gekommen. Passiert in der nachlese.
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
![]() |
|
Die letzten Kilometer zum Ziel fuhren wir noch mal durch die Berge. Die Hauptstraße verschmähten wir getreu dem Motto: "Einfach kann jeder!" Dafür wurden uns aber auch tolle Ausblicke präsentiert.
|
![]() |
![]() |
|
In Marina di Camerota angekommen bezogen wir unser B&B, genossen die Dusche und schlenderten noch etwas durch den Ort. Auch am Strand waren wir kurz, aber nur zum gucken, nicht zum planschen.
|
![]() |
|
Das Abendessen gönnten wir uns heute wieder mal in einer Pizzeria, direkt gegenüber unseres B&B. Besser geht es doch nicht.
|
![]() |
| zum 4. Tag | Startseite | zum 6. Tag |