Coaster & NASCAR 2022; Tag 6

 
6. Tag; Fr 14.10. Umgebung Las Vegas zum 7. Tag

 

Gestartet sind wir in den heutigen Tag erst nach Sieben, so lange haben wir gepennt. Da es im Hotel kein Frühstück gibt und wir außerdem einen Gutschein für ein Buffet haben, sind wir erst mal eine Runde durch Vegas gefahren. Dabei statteten wir auch der kleinen Kapelle einen Besuch ab, in der Ramona und ich geheiratet haben.   

 

 

Danach sind wir in Richtung Mandalay Bay, da wir uns dort richtig voll futtern wollten. Parken mussten wir allerdings etwas weg davon denn 15$ Parkgebühr waren uns doch etwas zu fett.   

 

 

Am Buffet mussten wir etwa ne halbe Stunde anstehen, bevor wir einen Tisch zugewiesen bekamen. Mit meinem 2 für 1 Gutschein den ich im Facebook Spiel My Vegas hart erarbeitet hatte, bezahlten wir "nur" 40 Dollar. Das Buffet war ok, aber mehr auch nicht. Gelohnt hat es sich, weil man die Auswahl von diversen Speisen hat, allerdings war diese bei weitem nicht so, wie wir es von früher gewohnt waren.   

 

 
 

 

Um einige tausend Kalorien reicher sind wir wieder zurück in Richteung OYO Casino, wo wir unser Auto stehen hatten. Dabei konnten wir einen guten Blick auf den Strip mitnehmen in den Tag.   

 

 

Eine gute Stunde später erreichten wir unser heutiges Ziel, das Valley of Fire.   

 

 

Der erste Halt war am Arch Rock, an dem wir bei unserem ersten USA Urlaub mit Andrea auch waren. Nur dass wir damals noch hoch zum Arch konnten, heute ist das untersagt und man darf nur von unten gucken.   

 

 
 

 

Hier entdeckte ich auch das erste Wildlife des Tages. Scheinbar waren selbst ihr die mittäglichen Temperaturen von über dreißig Grad zu viel, also lieber ab in den Schatten.   

 

 

 

Auf dem Weg zum Silica Dome sahen wir auf einem Berggrat zwei Dickhornschafe, die da gemütlich in der Sonne standen. Was sie da machten, war und komplett unklar, dann Gras oder anders Grün gab es dort sicher nicht. Wir einigten uns darauf, dass es die dienthabenden Fotomotive für die Touris waren. Also haben wir angehalten und die beiden abgelichtet.    

 

 
 

 

Im Park bestaunten wir die verschiedenen Felsformationen und vor allem auch Farben manchmal aus dem fahrenden Auto - ein Cabrio mit offenem Verdeck ist da super geeignet - manchmal auch aus dem geparkten Auto. Und ab und zu sind wir sogar ein Stück gelaufen.

   Im Foto hier drunter sah es so aus, als wenn dort der Sandstein wie bei einem Plins (Eierkuchen, Crepe, ...) gerollt wurde.

 

 

An anderer Stelle konnten wir ein Spitznasenhörnchen bewundern.   

 

 

Bei den sieben Schwestern stoppten wir auch kurz, aber alle sieben konnte ich beim besten Willen nicht ablichten. Also mussten wir uns mit 3 begnügen.   

 

 

Als letzte Formation im Park knipste ich den Elefanten Rock. Bei diesem musste ich an meine Tochter Heike denken, denn sie ist ein großer Elefantenfan und deshalb haben wir beim 2005er Urlaub hier unbedingt halten müssen, um den Fels zu fotografieren.   

 

 

Für den Rückweg nach Vegas wählten wir die Straße, die in der Nähe des Lake Mead entlang führte. Andrea wollte gern mal schauen, wie es am See aussieht. Die Strecke an sich ist nicht besonders interessant, halt Wüste. Aber immerhin standen dann mal 5 Palmen in der Gegend herum, da konnte man schon mal anhalen und knipsen.   

 

 

Wir sind zum Echo Bay runter gefahren, wo es auch eine Rampe zum Boote zu Wasser lassen gibt. Diese ist aber zur Zeit wegen des niedrigen Wasserstandes gesperrt. Der Wasserstand ist etwa 60 Meter unter Maximum, fallend seit vielen Jahren.   

 

 

Hiner unserem Pferdchen kann ma an den Felsen einen hellen Bereich erkennen, der sich gegen den oberen, etwas dunkleren Bereich abgrenzt. Dort war irgendwann mal das Wasser. Dann hätten wir anstatt unseres Mustangs ein U-Boot benötigt.    

 

 

 

Weiter auf dem Weg nach zurück nach Vegas sahen wir bei einer knapp einstündigen Fahrt genau drei Mal Tiere, Ein Squirrel, ein ziemlich magerer Koyote und zwei Pferde. Das wars.   

 

 

Aus den Bergen im Osten von Vegas kommend hatten wir einen schönen dunstigen Blick auf den Strip. Wir wollten aber erst mal noch zum Ursprung des Glücksspiels in Vegas, der Freemont Street.   

 

 
Dort angekommen waren wir erst mal etwas geschockt. Im Umfeld sah es sehr schmuddelig aus und diverse Obdachlose standen oder lagen auf den Gehwegen herum. Ein Herr verrichtete gerade sein großes Geschäft, direkt am Gehweg hinter einem Verteilerkasten.
Eine Kreuzung weiter kamen wir dann in die bunte Glitzerwelt von Vegas, die Freemont Street. Hier waren wir 2005 im Hotel. So wirklich viel hat sich nciht geändert, außer dass die Projektionen auf der großen LED Decke andere sind. Die erste Lichtershow um 18:00 Uhr haben wir uns angeschaut, dann sind wir zurück zu unserem Hotel.
 
 

 

Hier kommen jetzt noch ein paar Fotos von gestern Abend auf dem Strip, allerdings unkommentiert.    

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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